MANNWEILER-CÖLLN, Burg Randeck

Meine Heimat
Das Highlight der Gemeinde Mannweiler-Cölln ist für mich die Burgruine Randeck. Der Aufstieg über den Prädikatswanderweg Pfälzer Höhenweg auf den 263 m hohen Schlossberg geht zügig. Die Burg war Stammsitz der Herren von Randeck und wurde vermutlich im 12. Jahrhundert erbaut. Erstmals wird Heinrich von Randeck 1202 urkundlich erwähnt. Ich erkenne noch Reste der Ringmauer, eines Turms und die Grundmauern des Bergfrieds. Die Ruine ist laut Website im Besitz des Kulturhistorischen Vereins Mannweiler-Cölln.

Mannweiler-Cölln liegt im Alsenztal. Zum Ortsteil Cölln gehören auch die Wohnplätze Morsbacherhof und Weidelbacherhof. Seit letztes Jahr gehört die über 400 Einwohner*innen starke Gemeinde der VG Nordpfälzer Land an. Der Ortskern von Mannweiler und die Ruine Burg Randeck sind jeweils als Denkmalzone ausgewiesen. Insgesamt werden in der Denkmaltopografie zwölf Einzelobjekte beschrieben. Die örtliche protestantische Kirche, 1860/61 erbaut und ein katholischer Kapellenraum im ehemaligen katholischen Schulhaus von 1741 gehören auch dazu. Besonders erwähnenswert ist das Randeck-Heimatmuseum, es befindet sich im ehemaligen Schulhaus von 1748.

Neben den attraktiven touristischen Angeboten, gibt es eine Kindertagesstätte. Top für so einen kleinen Ort! Im Restaurant sowie im Cöllner Lädsche mit Kuchen, Lebensmitteln und Brot können sich die Einwohner*innen versorgen. In Mannweiler-Cölln gibt es ein Weingut innerorts und die Hahnmühle mit ökologischem Weinanbau außerorts, der Ort ist Teil des Weinanbaugebiets Nahe. Außerdem befindet sich vor Ort ein Produktionsstandort des Autositze-Herstellers Adient.

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